Präsentation: Umgang mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz

Gestern durfte ich bei der BAuA in Dresden einen Vortrag mit dem Titel “Psychischen Belastungen am Arbeitsplatz – Der richtige Start” halten. Anwesend waren Sicherheitsfachkräfte, Fachkollegen, Vertreter der Krankenkassen und BGn und andere Interessierte. In dem Referat gab ich einen Überblick darüber, wie die Vorgehensweise zur wirksamen Reduzierung von psychischen Fehlbelastungen im Betrieb aussehen könnte. Die Diskussion danach war sehr lebhaft und kontrovers, vielen Dank dafür.

Die Folien sind nicht selbsterklärend. Ein Handout im pdf-Format können Sie hier herunterladen.

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Psychische Belastungen im Betrieb erkennen und erfassen: Begriffe, Methoden, Erfahrungsbericht

Am 6. März beginnt die Veranstaltungsreihe Dresdner Treffpunkt Sicherheit und Gesundheitsschutz 2013. Geboten werden Vorträge und Diskussionen zu unterschiedlichen Themen des Arbeitsschutzes.  Am 2. Mai  behandeln Dr. Gabriele Richter und meine Wenigkeit das Thema “Psychische Belastungen im Betrieb erkennen und erfassen: Begriffe, Methoden, Erfahrungsbericht”.

Die Reihe wendet sich an Fachleute und allgemein interessiertes Publikum. Die Liste der anderen Themen finden Sie auf der entsprechenden Seite der BAuA.

Merken Sie sich den 2. Mai vor. Wir freuen uns, Sie in Dresden zu treffen!


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“Wissen fürs Leben”, eine Vortragsreihe der Arbeiterkammer Vorarlberg

Zunächst muss vielleicht einmal erklärt werden, was eine “Arbeiterkammer” ist, denn in Deutschland gibt es eine solche Einrichtung lediglich in Bremen. Ein Blick in die Wikipedia hilft:

Die Kammer für Arbeiter und Angestellte, kurz Arbeiterkammer (AK), ist die gesetzliche Interessenvertretung der Arbeitnehmer in Österreich. Nach österreichischem Gesetz, nämlich nach dem Arbeiterkammergesetz 1992 (kurz AKG, zu finden im BGBl. I 626/91), muss es die AK geben und müssen alle Arbeitnehmer auch Mitglieder der AK sein.

Das wäre also geklärt.

Die Arbeiterkammer Vorarlberg veranstaltet eine Vortragsreihe, in der Experten Themen wie Demographischer Wandel, Stress, Burnout und andere Problemstellungen des Alltags behandeln: Wissen fürs Leben.

Eine Reihe von Referenten haben sich bereit erklärt, dass ihre Vorträge im Internet veröffentlicht werden und so ist ein eigener YouTube-Kanal entstanden. Dort können Sie die entsprechenden Mitschnitte als Video, aber auch als mp3-Dateien anschauen bzw. herunterladen. Wie zum Beispiel dieses Referat: Burnout – Risikofaktoren erkennen und verändern.

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Wie Geräusche auf uns wirken

Wie wir alle wissen, ist Lärm ein bedeutender Gefährdungsfaktor. In einem interessanten Vortrag erläutert Julian Treasure die 4 Arten, wie Geräusche auf uns wirken. In dem Referat geht es auch um den Lärm, dem wir in Großraumbüros ausgesetzt sind. Dieser wird oft als äußerst lästig empfunden, auch wenn der Pegel rein messtechnisch nicht im roten Bereich liegt. Ein Beispiel für eine psychische Belastung, die viele in dieser Weise gar nicht auf dem Schirm haben.

Sie können das Video auch mit deutschen Untertiteln anschauen.

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Jane Fonda über den dritten Lebensabschnitt

Jane Fonda ist eine bemerkenswerte Frau, und eine streitbare dazu, wie wir wissen. In einem Vortrag beschäftigt sie sich damit, wie wir das Mehr an Lebenszeit, das spätestens für unsere Generation zur Regel geworden ist, sinnvoll nutzen können:

Innerhalb dieser Generation wurde unsere Lebenserwartung um weitere 30 Jahre verlängert – und diese Jahre sind nicht nur eine Fußnote oder eine Diagnose. Jane Fonda fragt bei der TEDxWomen-Konferenz, wie wir mit dieser neuen Lebensphase umgehen können.

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Ältere und Jüngere gemeinsam im Team

Jürgen Wegge hat einen interessanten Vortrag zum Thema “Altersgemischte Teams” gehalten. In seinem Referat gab er Hinweise darauf, wie

  • Teamklima
  • Wahrnehmung von Altersunterschieden
  • Wertschätzung sowie
  • die Kompexität der Aufgaben

die Leistungsfähigkeit altersgemischter Teams beeinflussen. Nähere Informationen zum Vortrag finden Sie auf der Website des Deutschen Zentrums für Altersfragen. Dort können Sie auch die Folien und ein dazu gehörendes Poster herunterladen (pdf).

[via INQA]

Wegge_Vortragsposter

BTW: Manchmal habe ich den Eindruck, das die TU Dresden arbeitswissenschaftliche Themen gepachtet hat. Vielleicht täusche ich mich ja auch.

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Arbeiten wie verrückt? Materialien zur Tagung

Das Forum KMU im Deutschen Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung veranstaltete im Januar eine Tagung unter dem Titel „Arbeiten wie verrückt?! Klein, gesund und wettbewerbsfähig“.  Auf der Website der DNBGF finden Sie eine ausführliche Zusammenfassung der Tagung, Sie können sogar die Folien der einzelnen Vorträge herunterladen. Ich finde diesen Service bemerkenswert, leider ist es nicht immer selbstverständlich, dass Tagungsergebnisse der Öffentlichkeit in dieser Weise zur Verfügung gestellt werden. Danke dafür!

[via BGHW]

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Erfolgreich und gesund führen

Vor fast genau einem Jahr fand in Dresden das Forum Employability der Verwaltungs-BG statt. Was Employability ist, erklärt uns die allwissende Wikipedia:

Beschäftigungsfähigkeit (auch: Arbeitsmarktfähigkeit) ist die Fähigkeit zur Partizipation am Arbeits- und Berufsleben. Die individuelle Beschäftigungsfähigkeit ist das Ergebnis der Übereinstimmung bzw. Differenz zwischen den Anforderungen der Arbeitswelt einerseits und den persönlichen, fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen sowie der individuellen Gesundheit und Arbeitsfähigkeit andererseits. Die Gewichtung der Einflussfaktoren auf die Beschäftigungsfähigkeit ist umstritten.

So weit, so gut, wieder etwas gelernt. Unbestritten ist sicher, dass das Führungsverhalten großen Einfluss auf die Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeitern ausübt. Infolgedessen hat auf besagter Konferenz Dr. Ralf Schweer einen einschlägigen Vortrag gehalten. Der Titel des Referats war “Führungskräfte zwischen Anspruch und Wirklichkeit – erfolgreich und gesund führen in schwierigen Zeiten”. Sie können die Folien als pdf-Datei herunterladen.

BTW: Manchmal bin ich froh, dass die Referenten sich nicht daran halten, nur die wichtigsten Punkte auf einer Folie zu notieren.
Auf diese Weise übernehmen die Folien die Funktion von Handouts. Für die, die nicht an der Konferenz teilgenommen haben, ein feine Sache.

Zwinkerndes Smiley

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