Die Gefährdungsbeurteilung als Infografik

Viele Unternehmen drücken sich nach wie vor um die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, obwohl sie eigentlich vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Meines Erachtens gibt es dafür diese Hauptgründe:

  1. Viele Führungskräfte trauen sich einfach nicht an dieses Thema heran, weil Sie glauben, nicht über die nötige Fachkompetenz zu verfügen (“Ist dieser Psychokram überhaupt messbar?”). Sicherheitsfachkräfte könnten sie fachkundig beraten, wenn sie es denn könnten. Oft trauen auch sie sich nicht an dieses vermeintlich “sensible” Thema heran.
  2. Manche Führungskräfte befürchten, mit der Bekanntgabe der Ergebnisse “ein Fass aufzumachen”, wenn diese Engpässe im Führungsverhalten oder in der Arbeitsorganisation aufzeigen. Ganz unrecht haben sie nicht. Denn zum einen weckt man bei den Mitarbeitern bestimmte Erwartungen, zu anderen ist es tatsächlich schwerer, Verbesserungen bei den sogenannten weichen Faktoren zu erzielen. Anstatt diese dicken Bretter zu bohren, bleibt man lieber bei den Lärmmessungen. Da weiß man, was man hat.

Das eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen kein Hexenwerk ist, zeit die Infografik der PRIOTAS GmbH. Übrigens begleite ich Sicherheitsfachkräfte bei der Gefährdungsbeurteilung als Coach und Berater. Sprechen Sie mich an.

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