Dialog zu Depression und sozialen Medien

Seit einigen Jahren fahre ich regelmäßig zur re:publica nach Berlin. Nach jedem Besuch habe ich den Eindruck, wieder auf dem “digital Stand” zu sein. Oft werde ich gefragt, was es denn auf diesem “Klassentreffen” der Blogger und Internetinteressierten zu sehen gäbe. Nun zum Beispiel ein Session, in der Kati Krause und Uwe Hauck über ihre Depression erzählt haben und darüber, wie sie in dieser schweren Zeit mit den sozialen Medien umgegangen sind. Sara Weber hat über dieses Zusammentreffen einen Artikel geschrieben: Wie Twitter und Facebook gegen Depressionen helfen können – oder sie verstärken. Hier können Sie die Aufzeichnung der Session sehen:

Uwe Hauck folge ich auf Twitter schon lange Zeit und habe aus diesem Grund dort auch seine Geschichte hautnah mitbekommen. Seine Tweets #ausderklappse waren interessant, bewegend und manchmal verstörend.

Kati Krause hat über ihre Depression auf Zeit online einen Artikel geschrieben (“Facebooks psychische Störung”) und ein Interview mit Angela Gruber geführt: Soziale Netzwerke und Depression: „Facebook war Gift für mich“. Auf Twitter folgen können Sie Kati Krause nicht mehr. Aus Gründen.

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