Die Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung in neuer Auflage

Wie allgemein bekannt (?), sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, eine vollständige Gefährdungsbeurteilung durchzuführung. “Vollständig” heißt, dass auch psychische Gefährdungsfaktoren berücksichtigt werden müssen. In den o.a. Empfehlungen im Rahmen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) werden die sieben Schritte beschrieben, die für eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen notwendig sind:

  1. Festlegung von Tätigkeiten/Bereichen
  2. Ermittlung der psychischen Belastung der Arbeit
  3. Beurteilung der psychischen Belastung der Arbeit
  4. Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen
  5. Wirksamkeitskontrolle
  6. Aktualisierung und Fortschreibung
  7. Dokumentation

Wenn Sie sich jetzt als Sicherheitsfachkraft an den berühmten “Handlungskreislauf” erinnert fühlen, dann liegen Sie nicht falsch.
Die Broschüre ist sehr knapp gehalten und dient lediglich als grober Leitfaden. Sie können sie kostenlos hier als pdf-Datei herunterladen.

Es gibt auch eine einschlägige Broschüre zur der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, die sich an die Aufsichtspersonen wendet (pdf-Datei). Es kann ja nicht schaden, wenn Sie wissen, wie die darüber denken.

BTW: Ich habe Sicherheitsfachkräfte schon bei der Durchführung von Gefährdungsbearbeitung beraten. Wenn Sie Frage dazu haben, dann sprechen Sie mich gerne an.

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