Wie Sie im Büro mit Panikattacken umgehen können

Panikattacken sind ein Phänomen, das in den letzten Jahren immer häufiger zu beobachten ist. So eine Attacke kommt urplötzlich ohne äußeren Anlass und ist mit starken körperlichen Angstsymptomen verbunden. Sie werden von den Betroffenen als äußerst bedrohlich wahrgenommen. Auf Dauer können sie zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen.

Panikattacken können tatsächlich aus heiterem Himmel an allen Orten eintreten, so auch am Arbeitsplatz. Wie man damit umgehen kann hat Meredith Feinman in Ihrem Artikel „I suffer from panic attacks, but won’t let them destroy my life or work“ beschrieben. Ihre Tipps:

  • Offener Umgang mit dem Problem
  • Etwas essen
  • Die Auslöser kennen
  • Die Attacke ist nicht so sichtbar, wie man denkt
  • Sich helfen lassen

Ich denke, der letzte Tipp ist der wertvollste. Oft meinen die Betroffenen, sie stünden mit ihren Angststörungen allein da auf der Welt. Dem ist nicht so. Ärzte und Therapeuten kennen das Problem und können helfen. Allerdings muss man über seinen Schatten springen und die Hilfe auch in Anspruch nehmen.

[via Lifehacker]

 

Ein Gedanke zu „Wie Sie im Büro mit Panikattacken umgehen können

  1. Ja, ich glaube auch, dass ein offener Umgang mit Panikattacken sehr hilfreich sein kann. Es kommt halt auch auf da Umfeld an. Ein Vorgesetzter wird sich wahrscheinlich schon schwerer tun, das offen kundzutun. Denn er hat einfach die zusätzliche Angst, als nicht mehr leistungsfähig zu gelten.
    Sehr gute Erfahrung habe ich auch mit einer Atemtechnik gemacht: 4/6 Atmung. Bis vier Zeiten zählen beim Einatmen und bis 6 beim Ausatmen, also länger ausatmen. Diese Atemtechnik muss rechtzeitig eingesetzt werden, es darf die Panikattacke nicht schon voll manifestiert sein. Viel Erfolg allen mit Panikattacken.

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