Die App zum Kurzverfahren Psychische Belastung (KPB)

Ein Freund von mir sagt zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit: “Dafür gibt es eine App”. Was eine App genau ist, sagt uns die Wikipedia:

Als mobile App ([ap] als deutsche Kurzform für Applikation; auf engl. [æp] als Kurzform für englisch application; teils auch das App) wird Anwendungssoftware für Mobilgeräte bzw. mobile Betriebssysteme bezeichnet.

In der Zwischenzeit sind viele Apps aus dem Gesundheitsbereich veröffentlicht worden, meist von Krankenkassen. Nun kommen offenbar auch die ersten Anwendungen auf den Markt, die bei der Verhältnisprävention unterstützen sollen. Um seine Anwendung zu erleichtern, hat das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa) sein Kurzverfahren Psychische Belastung in Form einer Anwendung für iPad und Android veröffentlicht. Sie können auf den entsprechenden Websites (iTunes, Google Play) für 5,49 € erwerben und herunterladen.

Zur Erinnerung: Beim KPB werden die Belastungsfaktoren Stress, Monotonie, psychische Sättigung und psychische Ermüdung durch einschlägige Fragebogen ermittelt. Insofern ähnelt es dem ChEF-Verfahren der BAuA, das Sie in Papierform einsetzen können, allerdings auch kostenfrei.

Wenn Sie lieber in alter Form schmökern möchten: Das KPB gibt es nach wie vor auch gedruckt.

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Ein Gedanke zu „Die App zum Kurzverfahren Psychische Belastung (KPB)

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