Das Jahr des Aktiven Alterns

Donnerwetter, jetzt ist das Jahr 2012 schon fast vorüber und ich hätte beinahe nichts vom “European Year for Active Ageing and Solidarity between Generations” bemerkt. Auf der entsprechenden Website steht über den Zweck des Jahres:

Das Europäische Jahr soll die Öffentlichkeit für den gesellschaftlichen Beitrag älterer Menschen sensibilisieren. Mit dieser Initiative sollen die politischen Entscheidungsträger und die Interessenträger auf allen Ebenen dazu angehalten werden, auf bessere Rahmenbedingungen für aktives Altern und die Stärkung der Solidarität zwischen den Generationen hinzuwirken.

Das aktive Altern soll auf den Gebieten

  • Beschäftigung
  • Teilhabe an der Gesellschaft
  • Eigene Lebensführung

gefördert werden. Wie immer bei solchen Initiativen gibt es eine Füllen von Dokumenten, Studien, Pressemitteilungen. Sie können aber auch nachforschen, ob in Ihrer Gegend eine einschlägige Veranstaltung stattfindet. Ich gebe zu, ich bin mit diesem Hinweis spät dran. Sehen Sie es mir nach.

Zu Thema “Aktives Altern” ist in der online – Zeitschrift “Freitag” ein Artikel von Stefanie Bluth erschienen: Was lange währt. Wenn Sie den Beitrag gelesen haben, versäumen Sie nicht den Kommentar von “Seifert”. Er schreibt:

Die in Wissenschaft und Politik gängigen Aktivierungskonzepte sind auf eine privilegierte Minderheit von materiell gut ausgestatteten Senioren und Seniorinnen zugeschnitten.

Diesen Eindruck hatte ich auch schon. Insbesondere beim Verfolgen von Talkshows im Fernsehen zu diesem Problemkreis.

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