Ein Plädoyer für den Mittagsschlaf

Als ich noch Produktionsleiter in einer Papierfabrik war, hatte ich eine sehr lange Mittagspause von circa 2 Stunden. In dieser Zeit bin ich mit dem Auto nach Hause gefahren, aß mit der Familie zu Mittag und fuhr dann mit dem Fahrrad wieder zurück an die Arbeit. Ganz wichtig war jedoch das Nickerchen nach dem Essen. Die Kombination von Mittagsschlaf und dem Fahrrad fahren anschließend hat damals außerordentlich zu meinem Wohlbefinden beigetragen. Offensichtlich bin ich mit dieser Erfahrung nicht allein, wie ein kurzer Beitrag der Süddeutschen zeigt: Raus aus dem Suppen-Koma! Ein Plädoyer für den Mittagsschlaf.

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