Europäische Kampagne zur Gefährdungsbeurteilung: Materialien

Am Anfang jeder Maßnahme im betrieblichen Gesundheitsschutz steht die Gefährdungsbeurteilung. Wenn Sie mir vorwerfen, ich würde dies gebetsmühlenhaft wiederholen, dann haben Sie vollkommen recht. Die Gefährdungsbeurteilung wird nicht nur gesetzlich gefordert, sondern sie ist schlicht und einfach nützlich. Wie sonst soll man wissen, was man tun muss und wie man den Effekt der durchgeführten Maßnahmen bewerten soll? Das Ganze ist ja auch eine Wirtschaftlichkeitsfrage. Auch eine billige Maßnahme ist zu teuer, wenn sie ins Leere gelaufen ist.

In den Jahren 2008 und 2009 startete die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) eine Kampagne zur Gefährdungsbeurteilung. Zwar ist die Kampagne schon ein paar Monate her, die Informationen sind im Internet aber immer noch abrufbar. Besonders hinweisen will ich auf die Materialien zum Download, die keineswegs an Bedeutung und Aktualität verloren haben.

Ach noch was, ehe ich vergesse: Auch die Analyse psychischer Faktoren ist unverzichtbarer Bestandteil einer vollständigen Gefährdungsbeurteilung. Nochmal die Gebetsmühle.

Zwinkerndes Smiley

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