Depressionen durch Arbeit?

Ob Depressionen arbeitsbedingte Ursachen haben können, haben R. Rau, N. Gebele, K. Morling und U. Rösler in einem Forschungsprojekt beleuchtet: Untersuchung arbeitsbedingter Ursachen für das Auftreten von depressiven Störungen. Die Herausforderungen in einer solchen Arbeit besteht darin, für eine ausreichende statistische Absicherung der Ergebniss zu sorgen. Und siehe da, es konnte lediglich der Zusammenhang zwischen der Arbeitsintensität und Depressivität nachgewiesen werden, nicht aber der objektiv bewertete Tätigkeitsspielraum mit dem Auftreten von Depression.

Immer wieder frage ich mich nach Sinn und Unsinn des Wortes “objektiv”. Was ist ein “objektiv” bewerteter Tätigkeitsspielraum? Heinz von Foerster sagt: “Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.” Vielleicht hilft die Vertiefung in den Forschungsbericht, den man als pdf-Datei herunterladen kann.

02.02

 

Hinweis: Benutzen Sie zum Download den Microsoft Internet Explorer. Chrome oder Firefox funktionieren dafür leider nicht. Aus welchen Gründen auch immer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte um Eingabe (gegen Spam) * Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.