Kleingruppenkonzepte im Vergleich

“Betroffene zu Beteiligten machen”, lautet ein alter Grundsatz der Organisationsentwicklung, der weitgehend akzeptiert, aber selten umgesetzt wird. Auch im betrieblichen Gesundheitsmanagement gilt der “Gesundheitszirkel” als bewährte Methode, wie Mitarbeiter in den Gesundheitsschutz einbezogen werden können. In einer Seminararbeit an der Universität Bremen hat Anne Breuker die verschiedenen Kleingruppenkonzepte nebeneinander gestellt: Qualitätszirkel, Gesundheitszirkel und andere Problemlösegruppen (pdf-Datei). Ich selbst halte von diesen Problemlösungsgruppen sehr viel und trainiere auch Moderatoren im KVP und Gesundheitsmanagement. Die wichtigste Erfolgsvoraussetzung für Problemlösungsgruppen: Die Führung muss deren Arbeit ernst nehmen und sich konstruktiv mit den Ergebnissen auseinandersetzen. Und genau da liegt oft der Hase im Pfeffer, wenn es nicht funktioniert. Lesen Sie dazu auch das Kapitel 5 in der Seminararbeit.

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